Fisker Karma

: Fisker Karma

Das erste stromgetriebene Supercar, das man auch kaufen kann! Nun, nicht ganz. Nur im Stealth-Modus fährt der Karma rein elektrisch, angebtrieben von zwei je 150 kW starken Elektromotoren. Im Sport-Modus schaltet sich ein 260 PS starker 4-Zylinder Ecotech-Benzinmotor von GM als Stromgenerator hinzu. Dieser soll zum einen die Gesamtleistung steigern und zweitens die Reichweite verlängern. Das sind dann bis zu 400 Kilometer, ohne den Generator sind´s nur 80.

Der Karma ist ein sogenannter Serial Hybrid und kommt damit dem Konzept eines reinen Elektroautos schon sehr nahe. It-Boy Justin Bieber zumindest liess sich nicht zweimal bitten und machte aus dem ohnehin schon sehr exklusiven Gefährt mittels Vollverchromung ein Unikat, das mittlerweile jeder Amerikaner aus dem Fernsehen kennt.

Der Karma erinnert ein wenig an BMW und Aston Martin? Kein Wunder, die Luxuslimo wurde von Henri Fisker persönlich gezeichnet. Der Däne ist einer der beiden Firmengründer und stand als Designer früher auf den Gehaltslisten der beiden oben genannten Firmen.

Der Karma wiegt ganze 2,2 Tonnen, zeigt dabei aber eine sehr ausgewogene Gewichtsbalance. Dank tiefem Schwerpunkt , sehr direkter Lenkung und mächtig Power zeigt der Karma tatsächlich eine überzeugenden Agilität mit viel Fahrspaßpotenzial. Riesigen 22-Zoll-Alus, alles am Karma ist ziemlich fancy: Die im Cockpit verbauten Intarsien sind aus Schwemmholz aus dem Lake Michigan gefertigt und die Sitze wurden mit Biofasern auf Sojabasis ausgeschäumt.

Sechs Karma wurden 2011 bereits an ausgewählte Kunden in Deutschland ausgeliefert, die dafür jeweils 101.800 Euro auf den Tresen blättern mussten. Das ist ja noch exklusiver als bei Ferrari!

 

Fisker Karma

Prominente Karma-Besitzer wie Leonardo DiCaprio oder Justin Bieber machen natürlich immer wieder von sich reden. Gar kein Nachteil sondern vielmehr exzellente Publicity!
 

“Justin Bieber’s day is not starting off well today as he got pulled over for speeding in his flashy Fisker Karma that he got as a birthday present. Justin tried to talk himself out of a ticket as he looked sad, talking to the police officer.” New York Daily News, July 6, 2012