Sommer, Sonne, leerer Akku? Tipps rund um die Autobatterie

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Macht man sein Auto winterfest, gehört das Überprüfen und gegebenenfalls Auswechseln der Batterie mit dazu. Über die regelmäßige Pflege der Autobatterie und die starke Beanspruchung im Sommer weiß das Gros der Fahrzeughalter allerdings so gut wie gar nichts. An dieser Stelle geben wir ein paar Tipps.

Bei der handelsüblichen Bleibatterie sorgen stark variierende Außentemperaturen früher oder später für Probleme. Sowohl extreme Kälte als auch extreme Hitze sind für die Batterie nicht gerade gut. Im Winter hält sich eine Batterie aufgrund der niedrigen Temperaturen zwar besser, doch sie gibt auch merklich weniger Leistung ab. Im Umkehrschluss gibt die Autobatterie während der heißen Sommermonate zwar mehr Leistung ab, altert aber dementsprechend schneller.

Da sich in unseren Breiten hohe und niedrige Temperaturen alljährlich abwechseln, wird diesem so wichtigen Bauteil unseres Autos schwer zugesetzt. Der im Sommer auftretende erhöhte Wasserverbrauch, die damit einhergehende Materialkorrosion und eine zu schnelle Selbstentladung führen unter anderem dazu, dass Batterien im Winter plötzlich ihren Geist aufgeben. Gegensteuern kann man mit der richtigen Pflege.

Manchmal hilft allerdings auch die beste Batteriepflege nichts - wie uns kürzlich bei einem Testwagen passiert, in den sich im wahrsten Sinne eine Ratte eingeschlichen hatte. Die musste lernen, dass man wenn möglich nie beide Pole der Batterie gleichzeitig berühren sollte. Die gewonnenen Erkenntnis kam für sie allerdings zu spät...

Manchmal hilft allerdings auch die beste Batteriepflege nichts – wie uns kürzlich bei einem Testwagen passiert, in den sich im wahrsten Sinne eine Ratte eingeschlichen hatte. Die musste lernen, dass man wenn möglich nie beide Pole der Batterie gleichzeitig berühren sollte. Die gewonnenen Erkenntnis kam für sie allerdings zu spät…

Batteriepflege: Welche Maßnahmen gibt es?

Mit Pflegeprodukten für die Batterie – dazu gehört unter anderem das Batteriepolfett-Spray von Caramba – schützt man die Steckverbindungen und Pole und verhindert den Spannungsabfall. Die Säuberung der Batterie und die Vermeidung der Polkorrosion sind wichtige Pflegemaßnahmen, doch man kann noch sehr viel mehr tun. Ebenfalls sehr hilfreich ist zum Beispiel ein modernes, intelligentes Ladegerät. Achtstufig und mit Entsulfatierungs- und Rekonditionierungs-Funktionen ausgestattet lädt es die Batterie zu 95 bis 100 Prozent auf und schont sie dabei. Das ist die beste Lösung, bis unsere Autos eines schönen Tages über Selbstaufladefunktionen verfügen.

Sollte die jeweilige Batterie über einen abnehmbaren Einfülldeckel verfügen, sollten unsere Leser eine regelmäßige Zustandsprüfung vornehmen. Dazu öffnet man einfach den besagten Einfülldeckel und überprüft das Wasser in jeder Zelle. Im Bedarfsfall kann man einen Niedrigstand mit destilliertem Wasser ausgleichen.

Bild: © istock.com/luoman


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